SIEMPlus
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Sicherheitsmanagementsystem: SIEMPlus CSM
SIEMPlus CSM ist eine neue Generation von SIEM-Lösungen, die in der Lage ist, Korrelationsregeln automatisch zu aktualisieren. Es ermöglicht die Erkennung von Bedrohungen, ohne dass eine Benutzerintervention erforderlich ist, wenn bekannte Schwachstellen auftreten. Dabei handelt es sich um ein vollständig integriertes System zur Erkennung von Cyber-Bedrohungen.
Mit seinen zusätzlichen Modulen bietet SIEMPlus CSM nicht nur die schnellstmögliche Erkennung von Cyber-Bedrohungen, sondern auch die umfassende Erkennung von Unregelmäßigkeiten im gesamten Netzwerk.
SIEMPlus CSM ist so aufgebaut, dass es verschiedene Komponenten kombiniert, um Systemprobleme zu identifizieren, die Genauigkeit der erkannten Probleme zu validieren und potenzielle zukünftige Probleme vorherzusehen.
Dank des auf SIEMPlus basierenden Alarmmanagementsystems wird eine effiziente Verwaltung der Cybersicherheitsoperationen gewährleistet, um eine optimale Sicherheitskontrolle zu erreichen.

Drei Hauptaspekte von SIEM-Technologien:
- Protokollsammlung: Alle Systemprotokolle müssen an eine zentrale Infrastruktur weitergeleitet werden, um Bedrohungen effektiv erkennen zu können. SIEMPlus ist das einzige Produkt, das sowohl EPS (Events Per Second) als auch Asset-Lizenzen anbietet, sodass alle erforderlichen Protokolle entsprechend der Hardwarekapazität in das System integriert werden können.
- Korrektionsrichtlinien: In SIEM-Systemen werden Alarme durch Korrektionsrichtlinien ausgelöst. Diese Regeln ermöglichen die Erkennung potenzieller Bedrohungen in den gesammelten Protokollen. Ohne diese Richtlinien können keine Alarme ausgelöst werden. SIEMPlus bietet die größte Anzahl an vorkonfigurierten Korrektionsregeln weltweit, mit über 6.500 Regeln – zehnmal mehr als der nächstgrößte Mitbewerber. Es gehört zu den wenigen SIEM-Lösungen, die automatisch Korrektionsrichtlinien aktualisieren, um neue Bedrohungen zu erkennen, ohne dass zusätzliche Regeln erstellt werden müssen.
- Bedrohungsintelligenz: SIEMPlus CSM nutzt die weltweit größte Datenbank für Zero-Day-Angriffe, die Open Threat Exchange (OTX)-Datenbank, in Kombination mit den integrierten Zeus- und Blackbox-Datenbanken. Dies ermöglicht die Erkennung neuer Bedrohungen und Angriffsmethoden in Echtzeit. Das System aktualisiert sich stündlich und trägt so zu einem Höchstmaß an Cybersicherheit bei.
Module der SIEMPlus CSM-Plattform
Zusätzlich zu diesen Modulen umfasst das Sicherheitsmanagementsystem von SIEMPlus CSM Benutzerberechtigungen und Schnittstellen für die Reaktionsplanung auf generierte Alarme, um eine optimale Systemverwaltung zu gewährleisten. Mit seinem umfassenden Ansatz ist SIEMPlus CSM die ideale Lösung, um Bedrohungen im Netzwerk schnellstmöglich zu erkennen, Risiken in der Cyberwelt auf ein Minimum zu reduzieren und eine effiziente Verwaltung der Cybersicherheitsoperationen sicherzustellen.
Protokollmanagement- und Korrektionsmodul
Dieses Modul sorgt für die zentrale Erfassung aller im System erzeugten Protokolle und bietet fortschrittliche Bedrohungserkennung mit über 33.000 vordefinierten Korrektionsregeln. Über eine benutzerfreundliche und fortschrittliche Oberfläche können alle erforderlichen Regeln einfach erstellt werden, um eine nachhaltige Sicherheitsinfrastruktur aufzubauen.
Schwachstellenmodul
Das Schwachstellenmodul erkennt potenzielle Schwachstellen, die von Angreifern ausgenutzt werden könnten, und liefert entsprechende Handlungsempfehlungen zur Behebung. Es hilft, Sicherheitsrisiken zu minimieren und das allgemeine Schutzniveau des Systems zu verbessern.
Asset-Management-Modul
Dieses Modul führt Scans aller Assets im Netzwerk durch und erstellt eine umfassende Softwareinventarliste auf allen Geräten. Es warnt, wenn das Inventar mit bekannten Angriffen im Netzwerk in Verbindung steht.
Netzwerkangriffsüberwachungsmodul
Dieses Modul analysiert den Netzwerkverkehr auf potenzielle Bedrohungen und erkennt Anomalien im Datenverkehr. Es ermöglicht die Erstellung statistischer Analysen des Netzwerkverkehrs zur Bedrohungserkennung.
Serverangriffsüberwachungsmodul
Speziell zur Überwachung von Serveranomalien entwickelt, erkennt dieses Modul verdächtige Aktivitäten auf Servern.
Netzwerküberwachungsmodul
Dieses Modul überwacht den Status von Ports und Diensten auf Servern sowie auf aktiven Netzwerkgeräten. Zudem führt es eine Flussanalyse auf zentralen Endgeräten durch.
Dateiverfolgungsmodul
Das Dateiverfolgungsmodul überwacht Aktivitäten wie Lesen, Löschen und Ändern von Dateien oder Ordnern auf Servern oder Benutzercomputern und löst Alarme bei verdächtigen Aktionen aus.
Bedrohungsdatenbank
Dieses Modul, das auf eine global kontinuierlich aktualisierte Bedrohungsdatenbank zugreift, erkennt alle Arten von Schwachstellen. Es ermöglicht auch das automatische Aktualisieren von Korrektionsregeln für eine optimierte Bedrohungserkennung.
Ereignisverfolgungssystem
Dieses Modul ermöglicht Administratoren die Überwachung und effektive Verwaltung ungewöhnlicher Systemereignisse.
Alarmmanagementsystem
Das Alarmmanagementsystem steuert Regeln und Aktionen, die durch Bedrohungen im System ausgelöst werden. Es ermöglicht das szenariobasierte Genehmigen von Firewall-, Geräte-, Betriebssystem- oder Sicherheitsanwendungsregeln.
Cloud-Systemmanagement-Modul
Dieses Modul leitet Protokolle von Servern und Anwendungen in Cloud-Systemen an das zentrale System weiter und gewährleistet eine nahtlose Überwachung.
Berichtssystem
Das Berichtssystem stellt vorgefertigte Berichtsvorlagen bereit, die den Anforderungen von ISO 27001 und PCI DSS entsprechen. Benutzer können zudem über spezialisierte Bildschirme benutzerdefinierte Berichte erstellen.
Was unsere Kunden über uns sagen
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